﻿// Define text data structure
windowsliveSignaturen.data = 
{
	bar: [
		{
			person: "1. Vorsitzender",
			job: "Kaninchenzüchterverein Castrop-Rauxel\rHoppelweg 325\r44575 Castrop-Rauxel"
		},
		{
			person: "Chief Execution Officer Alcatraz",
			job: "Pier 33, Hornblower Alcatraz Landing\rSan Francisco, California 94111"
		},
		{
			person: "Rambos rechte Schlaghand",
			job: "Rogue Marble Productions, Inc.\r21731 Ventura Blvd.\rSuite 300\rWoodland Hills, CA 91364\rDie Vereinigten Staaten"
		},
		{
			person: "First Chief Engineer",
			job: "Forscherstraße 2\rXY 7 Entenhausen"
		},
		{
			person: "Reichster Mann der Welt",
			job: "Rockefellerbuilding\rPOB 37, Richford\rNew York (NY) 13835\rUSA"
		},
		{
			person: "Chief Account Manager Icecream Selling",
			job: "Street: 11120 Glacier Highway\rCity: Anchorage\rState: Alaska\rCountry: United States\rPostal/Zip Code: AK 99801"
		},
		{
			person: "World Player of the Year",
			job: "Avenida de Concha Espina, 1\rEstadio Santiago Bernabéu\r28036 Madrid\rTel: +34 (91) 398 4300\rFax: +34 (91) 344 0695"
		},
		{
			person: "Clownfisch",
			job: "Bei der roten Korallen 87b\r23182 Unterwasserwelt"
		},
		{
			person: "Chief of Oval Office",
			job: "The White House\r1600 Pennsylvania Avenue\rNW Washington, DC 20500"
		},
		{
			person: "Bundeskanzlerin",
			job: "Willy-Brandt-Straße 1\r10557 Berlin-Tiergarten\rTel.: 0180-272 0000"
		},
		{
			person: "Beauty Managerin", 
			job: "14 Rue Royale\r75008 Paris\rFrance‎\rTel: 01 40 20 60 00‎"
		},
		{
			person: "Social Worker", 
			job: "Sherwood Forest Country Park, Mansfield\rNottinghamshire NG21 9HN\rTel: +44 1623 824490‎"
		},
		{
			person: "Music Producer",
			job: "5 Cent Records\r1521 West Florence Avenue\rLos Angeles CA 90047"
		},
		{
			person: "Auserwählter der Jediprophezeiung",
			job: "25318 Mos Eisley\rWüstenplanet Tatooine"
		},
		{
			person: "Berühmter Grasfrosch",
			job: "123 Sesame Street\rOld Chatham\rNew York City 12136\rUSA"
		}
		,
		{
			person: "Top Manager CEO",
			job: "Silicon Valley\rSunnyvale\rCA 94086\rUSA"
		}
	],
	
	art: [
		{
			title: "",
			text: "Wie jede Blüte welkt und jede Jugend\rDem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,\rBlüht jede Weisheit auch und jede Tugend\rZu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.\rEs muß das Herz bei jedem Lebensrufe\rBereit zum Abschied sein und Neubeginne,\rUm sich in Tapferkeit und ohne Trauern\rIn andre, neue Bindungen zu geben.\rUnd jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,\rDer uns beschützt und der uns hilft, zu leben.",
			author: "Hermann Hesse"
		},
		{
			title: "",
			text: "Ich will nichts weiter sein\rAls die Zeder vor deinem Haus\rAls ein Ast dieser Zeder\rAls ein Zweig dieses Astes\rAls ein Blatt dieses Zweiges\rAls ein Schatten dieses Blattes\rAls ein Wehen dieses Schattens\rDer eine Sekunde\rdie Schläfe dir kühlt",
			author: "Yvan Goll"
		},
		{
			title: "",
			text: "Wir träumten voneinander\rUnd sind davon erwacht.\rWir leben, um uns zu lieben,\rUnd sinken zurück in die Nacht.\r\rDu tratst aus meinem Traume,\rAus deinem trat ich hervor,\rWir sterben, wenn sich Eines\rIm andern ganz verlor.\r\rAuf einer Lilie zittern\rZwei Tropfen, rein und rund,\rZerfließen in Eins und rollen\rHinab in des Kelches Grund.",
			author: "Friedrich Hebbel"
		},
		{
			title: "",
			text: "Sie trug den Becher in der Hand -\rIhr Kinn und Mund glich seinem Rand -,\rSo leicht und sicher war ihr Gang,\rKein Tropfen aus dem Becher sprang.\r\rSo leicht und fest war seine Hand:\rEr ritt auf einem jungen Pferde,\rUnd mit nachlässiger Gebärde\rErzwang er, daß es zitternd stand.\r\rJedoch, wenn er aus ihrer Hand\rDen leichten Becher nehmen sollte,\rSo war es beiden allzu schwer:\r\rDenn beide bebten sie so sehr,\rDaß keine Hand die andre fand\rUnd dunkler Wein am Boden rollte",
			author: "Hugo von Hofmannsthal"
		},
		{
			title: "",
			text: "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe\rso müd geworden, dass er nichts mehr hält.\rIhm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe\rund hinter tausend Stäben keine Welt.\r\rDer weiche Gang geschmeidig starker Schritte,\rder sich im allerkleinsten Kreise dreht,\rist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,\rin der betäubt ein großer Wille steht.\r\rNur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille\rsich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,\rgeht durch der Glieder angespannte Stille -\rund hört im Herzen auf zu sein",
			author: "Rainer Maria Rilke"
		},
		{
			title: "",
			text: "Wer, wenn ich schrie, hörte mich denn aus der Engel\rOrdnungen? und gesetzt selbst, es nähme\reiner mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem\rstärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts\rals des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,\rund wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,\runs zu zerstören.",
			author: "Rainer Maria Rilke"
		},
		{
			title: "",
			text: "Die Blätter fallen, fallen wie von weit,\rals welkten in den Himmeln ferne Gärten;\rsie fallen mit verneinender Gebärde.\rUnd in den Nächten fällt die schwere Erde\raus allen Sternen in die Einsamkeit.\rWir alle fallen. Diese Hand da fällt.\rUnd sieh dir andre an: es ist in allen.\rUnd doch ist Einer, welcher dieses Fallen\runendlich sanft in seinen Händen hält.\r",
			author: "Rainer Maria Rilke"
		},
		{
			title: "",
			text: "Ich habe dich gewählt\rUnter allen Sternen.\r\rUnd ich bin wach - eine lauschende Blume\rIm summenden Laub.\r\rUnsere Lippen wollen Honig bereiten,\rUnsere schimmernden Nächte sind aufgeblüht.\r\rAn den seeligen Glanz deines Leibes\rzündet mein Herz seine Himmel an -\r\rAlle meine Träume hängen an deinem Golde,\rIch habe dich gewählt unter allen Sternen",
			author: "Else Lasker Schüler"
		},
		{
			title: "",
			text: "Gewiß, ich wäre schon so ferne, ferne,\rSo weit die Welt nur offen liegt, gegangen,\rBezwängen mich nicht übermächtge Sterne,\rDie mein Geschick an deines angehangen,\rDaß ich in dir nur erst mich kennen lerne.\rMein Dichten, Trachten, Hoffen und Verlangen\rAllein nach dir und deinem Wesen drängt,\rMein Leben nur an deinem Leben hängt.",
			author: "Johann Wolfgang von Goethe"
		},
		{
			title: "",
			text: "Mein Leben ist wie leise See:\rWohnt in den Uferhäusern das Weh,\rwagt sich nicht aus den Höfen.\rNur manchmal zittert ein Nahn und Fliehn:\raufgestörte Wünsche ziehn\rdarüber wie silberne Möven.\r\rUnd dann ist alles wieder still. . .\rUnd weißt du was mein Leben will,\rhast du es schon verstanden?\rWie eine Welle im Morgenmeer\rwill es, rauschend und muschelschwer,\ran deiner Seele landen.",
			author: "Rainer Maria Rilke"
		},
		{
			title: "",
			text: "Mein Leben ist wie leise See:\rWohnt in den Uferhäusern das Weh,\rwagt sich nicht aus den Höfen.\rNur manchmal zittert ein Nahn und Fliehn:\raufgestörte Wünsche ziehn\rdarüber wie silberne Möven.\r\rUnd dann ist alles wieder still. . .\rUnd weißt du was mein Leben will,\rhast du es schon verstanden?\rWie eine Welle im Morgenmeer\rwill es, rauschend und muschelschwer,\ran deiner Seele landen.",
			author: "Joachim Ringelnatz"
		},
		{
			title: "",
			text: "Als ich noch ein Seepferdchen war,\rIm vorigen Leben,\rWie war das wonnig, wunderbar\rUnter Wasser zu schweben.\rIn den träumenden Fluten\rWogte, wie Güte, das Haar\rDer zierlichsten aller Seestuten\rDie meine Geliebte war.\rWir senkten uns still oder stiegen,\rTanzten harmonisch umeinand,\rOhne Arm, ohne Bein, ohne Hand,\rWie Wolken sich in Wolken wiegen.\rSie spielte manchmal graziöses Entfliehn\rAuf dass ich ihr folge, sie hasche,\rUnd legte mir einmal im Ansichziehn\rEierchen in die Tasche.\rSie blickte traurig und stellte sich froh,\rSchnappte nach einem Wasserfloh,\rUnd ringelte sich\rAn einem Stengelchen fest und sprach so:\rIch liebe dich!\rDu wieherst nicht, du äpfelst nicht,\rDu trägst ein farbloses Panzerkleid\rUnd hast ein bekümmertes altes Gesicht,\rAls wüsstest du um kommendes Leid.\rSeestütchen! Schnörkelchen! Ringelnass!\rWann war wohl das?\rUnd wer bedauert wohl später meine restlichen Knochen?\rEs ist beinahe so, dass ich weine -\rLollo hat das vertrocknete, kleine\rSchmerzverkrümmte Seepferd zerbrochen",
			author: "Joachim Ringelnatz"
		},
		{
			title: "",
			text: "Ich hab dich so lieb!\rIch würde dir ohne Bedenken\rEine Kachel aus meinem Ofen\rSchenken.\r\rIch habe dir nichts getan.\rNun ist mir traurig zu Mut.\rAn den Hängen der Eisenbahn\rLeuchtet der Ginster so gut.\r\rVorbei - verjährt -\rDoch nimmer vergessen.\rIch reise.\rAlles, was lange währt,\rIst leise.\r\rDie Zeit entstellt\rAlle Lebewesen.\rEin Hund bellt.\rEr kann nicht lesen.\rEr kann nicht schreiben.\rWir können nicht bleiben.\r\rIch lache.\rDie Löcher sind die Hauptsache\rAn einem Sieb.\rIch hab dich so lieb.",
			author: "Joachim Ringelnatz"
		},
		{
			title: "",
			text: "Abertausend Jahre Zeit\rFassen nicht\rdie kleine Sekunde Ewigkeit\rDa du mich küsstest\rDa ich dich küsste\rEines Morgens unterm Wintersonnenlicht\rIn einem Park zu Paris\rZu Paris\rAuf dieser Erde\rdie ein Stern ist",
			author: "Jacques Prévert"
		},
		{
			title: "",
			text: "Komm und besänftige mir, die du einst Elemente versöhntest,\rWonne der himmlischen Muse, das Chaos der Zeit,\rOrdne den tobenden Kampf mit Friedenstönen des Himmels,\rBis in der sterblichen Brust sich das Entzweite vereint,\rBis der Menschen alte Natur, die ruhige, große,\rAus der gärenden Zeit mächtig und heiter sich hebt.\rKehr in die dürftigen Herzen des Volks, lebendige Schönheit!\rKehr an den gastlichen Tisch, kehr in die Tempel zurück!",
			author: "Friedrich Hölderlin"
		},
		{
			title: "",
			text: "Mein ganzes Wesen verstummt und lauscht, wenn die zarte Welle der Luft mir um die Brust spielt. Verloren ins weite Blau, blick ich oft hinauf an den Aether und hinein ins heilige Meer, und mir ist, als öffnet' ein verwandter Geist mir die Arme, als löste der Schmerz der Einsamkeit sich auf ins Leben der Gottheit.",
			author: "Friedrich Hölderlin"
		},
		{
			title: "",
			text: "O es sind heilige Tage, wo unser Herz zum ersten Male die Schwingen übt, wo wir, voll schnellen feurigen Wachstums, dastehn in der herrlichen Welt, wie die junge Pflanze, wenn sie der Morgensonne sich aufschließt, und die kleinen Arme dem unendlichen Himmel entgegenstreckt.",
			author: "Friedrich Hölderlin"
		},
		{
			title: "",
			text: "Wir sind, wie Feuer, das im dürren Aste oder im Kiesel schläft; und ringen und suchen in jedem Moment das Ende der engen Gefangenschaft. Aber sie kommen, sie wägen Aeonen des Kampfes auf, die Augenblicke der Befreiung, wo das Göttliche den Kerker sprengt, wo die Flamme vom Holze sich löst und siegend emporwallt über der Asche, ha! wo uns ist, als kehrte der entfesselte Geist, vergessen der Leiden, der Knechtsgestalt, im Triumphe zurück in die Hallen der Sonne. ",
			author: "Friedrich Hölderlin"
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