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Hey Leute!
Nico, frischgebackener Scout-Manager, berichtet für Euch in seinem Gastbeitrag über den Scout-Manager-Workshop. Alle Bilder – alle Fakten!
Viel Spaß beim Lesen,
Euer Max
Hi!
Gebt mir ein B!
Gebt mir ein A!
Gebt mir ein D!
Wo sind wir dann?
Jaaa, genau im Bad
……aber…nee... Moment mal!
Da wollte ich nicht mit Euch hin!?
Lasst mich nochmal kurz nachlesen… ach ja, hier: Unsere Reise im heutigem Beitrag geht nach Bad Emstal.
Bad Emstal eine Stadt mit vielen Höhen und Tiefen, viel Grün und wenig Grau. Dort gibt es einen Edeka, Aldi und Netto kann man dort auch sichten und andere Geschäfte befinden sich dort.
Aber wieso erzähl ich Euch davon? Lässt sich kurz und knapp erklären => der 1. Scout-Manager Workshop fand statt. *freu*
Was natürlich auch heißt, die ersten Buddy-Scouts haben erfolgreich Ihren Aufstieg zum Manager absolviert.
Und genau darüber möchte ich euch folgend ein wenig berichten.
Legen wir mal ganz einfach los, mit dem Wetter.. ich kann euch sagen, wir hatten extrem gutes Wetter (was so viel heißt wie: „Es war abnormal heiß!“ ).
Womit wir direkt zur Anreise der verschiedenen Scouts überspringen können. Die einen genossen klimatisierte Beförderungsmittel, wobei andere wiederum in rollenden Saunas zum Workshop ankamen.
Die ersten (darunter auch meine Person) trafen am Freitag um 16:00 Uhr in Bad Emstal ein und wurden direkt wieder ins Auto befördert – Lebensmittel für das Wochenende mussten besorgt werden. Schließlich haben wir uns ein Selbstverpflegerhaus für den Workshop ausgesucht.
Also erst mal direkt zum nächsten Lebensmittelgeschäft und die lange Wunsch..ähhh, Einkaufsliste abgearbeitet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schnell ein Einkaufswagen voll ist! Sollte ich erwähnen, dass das Förderband der Kasse zu kurz war und ein zweiter Einkaufswagen zur Kasse geholt wurde? Nein.. ich denke auch nicht, dass das von Belang ist.

Einkäufe waren also erledigt - so hieß es erst mal warten..warten, achja und warten – bis die nächsten und letzten Scouts zum Workshop eintrafen.
Einige Scouts kannten sich bereits privat/real, andere trafen das erste Mal aufeinander, aber es bestand von Anhieb bei jedem Sympathie zum anderen.
Das Wochenende konnte also beginnen. Aber nein (!), nicht entspannend und chillig
– es war immerhin ein Scout-Manager-Workshop und somit begannen wir bereits am ersten Abend mit den Trainings und der Erarbeitung, was uns am Wochenende alles erwarten würde.
Nachdem der Abend auch ein Ende nahm, saßen die einen noch gemeinsam zusammen und unterhielten sich, während andere in Ihr Zimmer flüchteten und versuchten. zur Ruhe zu kommen – war ja auch ein anstrengender Tag.
Neuer Tag – neues Glück! Dachte man sich, aber die Nacht endete im Durchschnitt um 7:00 Uhr, denn um 8:00 Uhr wurde bereits zum Frühstück gebeten – ich hatte bereits erwähnt, es war ein Selbstverpflegerhaus. Das bedeutet: kein Servicepersonal, keine Bedienung.
Das Frühstück wurde gemeinsam hergerichtet, jeder durfte seinen Teil dazu beitragen.
Genauso bei allen anderen Arbeiten, ob es das Spülen des Geschirrs war oder das Kochen der Mittagsgerichte. Aber das ist weniger interessant, also komme ich mal wieder zurück zum Thema.
Tag 2 – 9:00 Uhr „Dienstbeginn“ der angehenden Scout-Manager!
Der Tag war sehr umfangreich, es gab einige Präsentationen – trockenes Material *gähn*, aber auch spannende und fordernde (Team-)Übungen, wie zum Beispiel „Feuerfluss“.
Kennt Ihr „Feuerfluss“?
Dabei gibt es einen Anführer, welcher das Team von einer Seite der „Insel“, sicher auf die andere bringen muss.
Anfangs war das noch leicht, im zweiten Teil wurden jedoch alle gefordert. Augenbinden kamen ins Spiel – sowohl der Anführer seine Gruppe hatte nun höchste Konzentration zu wahren, aber auch sein Team, welches überleben will, musste sich gut konzentrieren.
Andere Übungen waren unter anderem auch „Kaltes Wasser“, bei welchem das Team auf einer großen, blauen Plane stand und entscheiden musste, wie oft man diese falten kann, OHNE dass eine von zwei Bedingungen verletzt wird:
1) Kein Teammitglied darf den Boden berühren und
2) Alle müssen auf dem gefalteten Endstück stehen können.
Ich kann euch sagen, ich hatte meinen Spaß dabei und ja, man muss sich im Team einigen, aber auch durchsetzen können – das sei nur mal so nebenher gesagt.
Habe ich schon erwähnt, dass am Samstagabend ein Deutschlandspiel stattfand? Wir befanden uns ja mitten in der WM.
Diese Gelegenheit nutzten auch die Scouts aus und so wurde kurzerhand entschieden eine größere Pause einzulegen und es wurde gegrillt – wir hatten ja genügend eingekauft, irgendwas muss diese Einkaufswagen ja gefüllt haben
Wer jetzt denkt, damit ging der Tag zu Ende…
NEIN, noch lange nicht! Der Abend war jung und somit ging nach dem Spiel der Workshop weiter, wieder etwas trockener, aber diesmal auch sehr interessant, denn man lernte sich selber und seine Mitmenschen, verschiedene Typen von Menschen und vieles mehr kennen.
Ich kann euch gar nicht sagen, wann der Abend sein Ende nahm, man verlor irgendwann den Überblick
, aber ich kann Euch sagen, für drei Buddy-Scouts schien der Tag in der Nacht erst richtig anzufangen.

Darf ich vorstellen:
„Die Drei Kaugummis“ – so wurden sie liebevoll von Ihren Teammitgliedern getauft, denn ging einer irgendwohin, zogen die anderen direkt nach.
Ich glaube, man sah sie selten getrennt, an diesem Wochenende.
Und genau von diesen drei Kaugu… ähh, Buddy-Scouts rede ich, welche die Nacht zum Tag machten.
Mit Karteikarten und Edding bestückt, konnte man die drei Scouts im Haus - „Dielen knarrend“ - hören. Der Hausflur wurde zum öffentlichen Straßenverkehr umfunktioniert.

Sollte euch zu Ohren kommen, dass ich zur „Drei Kaugummi“-Bande gehöre
– alles nur Gerüchte… ich streite alles ab.
Alles in allem, haben die Scouts auch diese Nacht gut hinter sich gebracht, die einen erholsamer, die anderen etwas schwammiger.
3. Tag – Diesmal durften die Scouts bis um 8:00 Uhr schlafen. Ist das nicht mal großzügig?
Der Tag begann mit einer historischen Reise, vom Urknall bis zum Buddy-Scout-Projekt. Also so, irgendwie.
Es fanden wieder ein paar Übungen statt und es wurde langsam ernst: Die Windows Live Produkte wurden Ihren zukünftigen Managern zugeteilt. Beziehungsweise, jeder Scout bewarb sich für einen Bereich als Manager, den er engagiert und zielführend leiten wollte.
Auch dieser Tag nahm sein Ende. Es standen für einige wieder viele Autostunden bevor, also beschloss man, den Workshop zügig zu Ende zu führen. Was dann mit einem Besuch in der ortsansässigen Eisdiele getan wurde.
Somit endete ein wunderschönes, lehrreiches, interessantes aber dennoch auch herausforderndes Wochenende.
Seit Ihr neugierig, wer zukünftig welchen Bereich leitet? Nein? Na, dann noch einen angenehm…was, doch?
Ihr müsst Euch schon einig werden.
Gehen wir nun die zukünftigen Aufgabenbereiche der neuen Scout-Manager durch:
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Janine:
Ist ab sofort Scout-Managerin für den Bereich „Messenger“, dort wird sie für regelmäßige Teamchats sorgen, Euch aber auch stets zur Seite stehen, wenn Neuerungen zum Messenger kommen, aber auch bei vielem anderen. |
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Sylvie:
Sie ist mit sofortiger Wirkung, für den Bereich „Forum“ zuständig, welches Ihr aus dem Windows Live Portal kennt. Dort wird sie für klare Linien, gezielte, zügige Beitragsbeantwortung und vieles mehr sorgen.
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Jakob:
Er wird einen neuen Bereich erschaffen, wer Scout Jakob kennt weiß, dass er ein Liebhaber der Apple Produkte ist, somit wird er seinen bereits seit langem geführten Mac-Space groß ausweiten bzw. anders gesagt, den Bereich „Mac-Messenger“ mehr ins Windows Live Portal holen und somit auch bei Windows Live eine Anlaufstelle für Mac-Messenger User anbieten.
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Chris:
Ja.. Chris, verrückt wie er ist – wie er selber von sich behauptet – wird zukünftig einen Bereich betreuen, der euch noch viel Freude schaffen wird.
Er übernimmt den Bereich „Messenger Games“, was sogleich „Events“ beinhaltet.
Dort wird er Gewinnspiele, Quizrunden oder das, wonach ihn sonst gerade der Sinn steht, veranstalten.
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Tobias:
Seine Fähigkeiten liegen definitiv im Bereich Technik – was wäre da naheliegender als das Windows Live Solution Center (kurz WLSC)!
Dort wird er in Zukunft versuchen, noch schneller auf Userfragen zu reagieren. Ebenso ist es sein Ziel, gegebene Lösungen für jedermann verständlich zu machen, aber das sind nur zwei Dinge von vielen.
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Daniel & Nico:
Ja, Ihr seht richtig, zwei Scout-Manager für einen Bereich!
Daniel und ich werden zukünftig einen Bereich betreuen, den es bisher noch nicht gab für Buddy-Scouts. Wir werden etwas komplett neues Aufbauen, wir „wandern“ aus.
Es ist uns Scouts bekannt, dass es auch außerhalb der Windows Live-Bereiche viele hilfesuchende User zu den Windows Live-Produkten gibt, sie jedoch den Weg – aus welchen Gründen auch immer – ins WLSC oder dem Windows Live Forum nicht finden oder gar nie etwas von den Buddy-Scouts gehört haben.
Und da greifen wir gemeinsam ein, werden uns gezielt in auswärtige Hilfe-Foren einklinken, um auch dort kompetente und helfende Lösungen an die User weiterzugeben, wenn Probleme/Fragen zu Windows Live auftauchen. |
Mit dieser Übersicht kann man, glaube ich, erkennen, dass jeder einzelne Scout seine Herausforderungen hat, aber auch jeder einen Bereich betreut, der ihm sehr nahe liegt und entspricht.
Und damit möchte ich mich auch von Euch verabschieden. Ich hoffe, Ihr konntet ein wenig miterleben, wie der Workshop verlaufen ist bzw. hattet Euren Spaß daran, meinen Bericht zu lesen.
Euer Scout-Manager,
Nico 
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